Ein Pionier zeigt seine Felder

Bericht von Alois Albrecht aus der Südostbayerischen Rundschau vom 19.07.2018

Tengling. (al) Franz Obermeyer in Tengling ist sicher einer der Pioniere im Bemühen um eine nachhaltige Bio-Landwirtschaft in unserer Gegend. Von Zeit zu Zeit lädt Obermeyer ein zu Felderbegehungen und Erklärungen über diese Art zu wirtschaften. Neulich war eine dieser Gelegenheiten, sich über viele Aspekte und Möglichkeiten für eine regionale und vielfältige Versorgung mit Getreide und Pflanzen zu informieren.

Wie immer brachte Obermeyer auch diesmal recht überraschende Dinge zur Sprache, die er in seiner bodenständigen, leicht verständlichen Art vermittelte. Eines davon gleich zu Beginn seiner Erklärungen, Es sei gut und schön Veganer zu sein, meinte Obermeyer, dabei müsse aber ins Gedächtnis gerufen werden, eine gute Landwirtschaft ohne Tiere sei nicht möglich. Sie würden gebraucht für Bodenzubereitung und Dünger. Zwar könne dabei übertrieben werden, wie mit zu viel Gülle, die bei Massentierhaltung anfalle, aber es komme halt auf die „Dosierung“ und die Art der Ausbringung an. Dabei spiele auch die natürliche Bodenbeschaffenheit, tiefer Humus, sandig, steinig etc. eine wichtige Rolle.

Den gesamten Bericht finden Sie zum Nachlesen in der beigefügten PDF-Datei.

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